Fertigung
Unternehmen mit komplexen Regeln und Ausnahmen bei Auftrag, Produktion, Versand, Bestand und Abrechnung.
Fälle, in denen das ERP nicht zum Betriebsablauf passt oder ein veraltetes Programm kaum noch änderbar ist.
Statt ein bestehendes System pauschal neu zu bauen, trennen wir zuerst das Bewahrenswerte vom Verbesserungsbedürftigen und schlagen eine realistische Richtung für Gegenwart und Zukunft vor.
Der Engpass ist je nach Branche verschieden. Diese drei kamen bisher am häufigsten vor.
Unternehmen mit komplexen Regeln und Ausnahmen bei Auftrag, Produktion, Versand, Bestand und Abrechnung.
Fälle, in denen das ERP nicht zum Betriebsablauf passt oder ein veraltetes Programm kaum noch änderbar ist.
Unternehmen, in denen Tabellen und mehrere getrennte Eigenentwicklungen nebeneinander laufen.
Fälle, in denen Daten über Tabellen, Papierformulare und E-Mails verstreut sind und sich weder durchsuchen noch auswerten lassen.
Unternehmen, die Anlagen, Sensoren, Prüfgeräte oder externe APIs an ihre Systeme anbinden müssen.
Fälle, in denen mobile oder Web-Funktionen ergänzt werden müssen oder der ursprüngliche Anbieter die Wartung eingestellt hat.
In einem über Jahre genutzten Programm stecken die eigenen Regeln des Unternehmens, seine Vorgehensweisen, Sonderfälle und Datenflüsse.
Die Oberflächen mögen veraltet und unbequem wirken, doch in ihnen steckt echtes Betriebswissen.
Wir klären Reihenfolge und Entscheidungsregeln bei Auftrag, Produktion, Bestand und Abrechnung.
Wir prüfen, wie weit Daten aus Datenbanken, Tabellen, Dateien und Fremdsystemen wiederverwendbar sind.
Wir berücksichtigen gewohnte Arbeitsweisen, damit die Umstellung vor Ort weniger Unruhe auslöst.
Wir beziehen auch Geräte, Netzwerk, Berechtigungen und die Wartungspraxis mit ein.
Wir gehen in einer Reihenfolge vor, die den Betrieb nicht unterbricht. Da wir mit dem risikoärmsten und am schnellsten sichtbaren Schritt beginnen, können Sie nach jeder Stufe pausieren.
Zuerst führen wir die verstreuten Daten zusammen: bestehende Datenbank, Tabellen und Papierlisten werden auf einen Standard gebracht, Dubletten und Lücken werden ermittelt. Es ändert sich keine Maske, der Arbeitsalltag bleibt unberührt.
Wir bauen zuerst die Funktion neu, die den meisten manuellen Aufwand und die meisten Fehler verursacht. Sie läuft parallel zum Altsystem, sodass Nutzer frei wählen können.
Schritte, die bisher abgetippt wurden, werden zu direkten Anbindungen. Kopplungen zu Geräten, Fremdsystemen und ERP sowie die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben erfolgen in dieser Stufe.
Die verbleibenden Funktionen werden übernommen und das Altsystem abgeschaltet. Da zu diesem Zeitpunkt der Großteil der Arbeit bereits im neuen System läuft, ist die Umstellung risikoarm.
Je nach Situation können Schritt 01 und 02 getauscht oder nur Teile umgesetzt werden. Die Reihenfolge legen wir gemeinsam in der Analyse fest.
Wir sehen uns gemeinsam Ihre Datenstruktur, die Kriterien für Suche und Auswertung sowie wiederkehrende Aufgaben an. Geordnete Daten sind die Grundlage für Statistiken, Berichte, Schnittstellen und Automatisierung.